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Autor Wiadomość
PostNapisane: 14 maja 2021, 10:11 
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Dołączył(a): 07 maja 2021, 10:15
Posty: 1
Hallo zusammen, ich spreche leider kein polnisch, entschuldigen Sie bitte.

Ich suche nach Aufzeichnungen zu folgenden Vorfahren und deren Geschwistern aus dem früheren Kreis Schlochau, Marienwerder, Westpreußen, heute Sokole, gmina Czarne, Powiat człuchowski, Województwo pomorskie.

Bekannt sind:
* Richard Ulrich Albert Bettin, *22.07.1914 in Kramsk, Krępsk gmina Czarne => Umzug nach Schwedt, Oder und Berlin, 8 Geschwister
* sein Vater August Friedrich Wilhelm (Albert) Bettin, *11.11.1863 in Falkenwalde, Sokole gmina Czarne oo Therese Rohloff (aus Guscht, Neumark = Goszczanowo Województwo lubuskie)
Bruder Johann Friedrich Bettin und Schwester Alwina Hulda Bettin / Bethin, *24.06.1861 +30.11.1943 Fernheide, oo 11.02.1881 in Hammerstein = Czarne mit Franz Busse
* sein Vater Ferdinand August Franz Bettin *08.03.1829 Falkenwalde + 04.01.1905 Falkenwalde, oo 19.09.1856 in Straßfurt / Strassfurth, Kreis Deutsch-Krone mit Henriette Krönke, *22.04.1832 in Plietnitz, Kr. Flatow = Płytnica (Tarnówka)
* sein Vater Johann Bettin oo Agathe Wehner, alles unbekannt, außer in Falkenwalde verstorben

Ich suche zu o.g. Vorfahren, auch den Ehefrauen, nützliche Einträge in Kirchenbüchern, Standesamtbüchern, Grundbüchern, Personenstandsbüchern und was es damals gab und vielleicht die Zeit überlebt hat.

Wenn Sie Fragen haben, kann ich sehr gerne weitere Einzelheiten schreiben, falls ich welche kenne. Ich habe auf Ancestry und MyHeritage meinen Stammbaum mit diesen Vorfahren.

Falls mir jemand weiterhelfen könnte, freue ich mich.

Freundliche Grüße aus Berlin,
Randolf Holstein


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PostNapisane: 03 cze 2021, 18:54 
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Dołączył(a): 12 maja 2012, 15:48
Posty: 351
Lokalizacja: Trójmiasto
Hallo,Herr Holstein.
Gucken Sie bitte hier,(aus Wikipedia) fuer Kontext.
Freundliche Gruesse.
Jack
Landkreis Deutsch Krone
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Der Kreis Deutsch Krone in den Grenzen von 1772 bis 1807
Der Kreis Deutsch Krone in den Grenzen von 1818 bis 1945
Die Provinz Westpreußen bis 1920
Regierungsbezirk Danzig
Regierungsbezirk Marienwerder
Karte der Provinz Grenzmark Posen-Westpreußen mit Kreisgrenzen (1938)

Der Landkreis Deutsch Krone, bis 1939 Kreis Deutsch Krone, war ein Landkreis, der zwischen 1772 und 1945 in Preußen bestand. Er gehörte zu dem Teil von Westpreußen, der nach dem Ersten Weltkrieg im Deutschen Reich verblieb und zur Grenzmark Posen-Westpreußen kam sowie von 1938 bis 1945 zur Provinz Pommern gehörte. Heute liegt das ehemalige Kreisgebiet in den polnischen Woiwodschaften Westpommern und Großpolen.
Inhaltsverzeichnis

1 Verwaltungsgeschichte
2 Bevölkerung
3 Politik
3.1 Landräte
3.2 Kommunalverfassung
3.3 Wahlen
4 Amtsbezirke, Städte und Gemeinden
4.1 Amtsbezirke
4.2 Städte und Gemeinden
4.3 Aufgelöste und umbenannte Gemeinden
5 Verkehr
6 Literatur
7 Weblinks
8 Einzelnachweise

Verwaltungsgeschichte

Der Kreis Deutsch Krone war seit 1772 einer der vier Kreise des Netzedistrikts, der durch die erste polnische Teilung 1772 zu Preußen gekommen war.[1] Durch den Tilsiter Frieden fiel 1807 der Südteil des Kreises mit den Städten Filehne, Schönlanke und Schneidemühl an das Herzogtum Warschau.

Im Rahmen der preußischen Provinzialbehörden-Verordnung vom 30. April 1815 und ihren Ausführungsbestimmungen kam der Kreis zum neuen Regierungsbezirk Marienwerder der neuen Provinz Westpreußen, während der 1806 abgetrennte Südteil des Kreises zur neuen Provinz Posen kam. Mit dem nordwestlichen Nachbarkreis Dramburg wurden gegenseitig mehrere Exklaven ausgetauscht. Nach der endgültigen Festlegung der neuen Kreisgrenzen im Regierungsbezirk Marienwerder umfasste der Kreis Deutsch Krone seit dem 1. April 1818 die fünf Städte Deutsch Krone, Jastrow, Märkisch Friedland, Schloppe, Tütz, die Ämter Lebehnke und Schloppe sowie 65 adlige Güter.[2] Sitz des Landratsamtes war die Stadt Deutsch Krone. Später setzte sich die Schreibweise „Deutsch Krone“ durch.

Vom 3. Dezember 1829 bis zum 1. April 1878 waren Westpreußen und Ostpreußen zur Provinz Preußen vereinigt, die seit dem 1. Juli 1867 zum Norddeutschen Bund und seit dem 1. Januar 1871 zum Deutschen Reich gehörte.

Nachdem 1831 eine Choleraepidemie ausgebrochen war, trat die Krankheit 1848/49 im Kreisgebiet erneut auf.[3] Am 28. März 1878 wurden die Landgemeinden Alt Lobitz und Zadow sowie der Gutsbezirk Zadow aus dem Kreis Dramburg in den Kreis Deutsch Krone umgegliedert.

Der rein deutsch besiedelte Kreis verblieb im Gegensatz zu den meisten anderen westpreußischen Kreisen nach dem Ersten Weltkrieg im Deutschen Reich. Am 20. November 1919 wurde der Kreis dem neuen Verwaltungsbezirk Grenzmark Westpreußen-Posen mit Sitz in Schneidemühl unterstellt. Zum 11. Januar 1921 wurde der Verwaltungsbezirk „Grenzmark Westpreußen-Posen“ in „Grenzmark Posen-Westpreußen“ umbenannt. Am 1. Juli 1922 wurde aus dem Verwaltungsbezirk die neue Provinz Grenzmark Posen-Westpreußen gebildet. Deckungsgleich mit der Provinz wurde am 1. August 1922 der neue Regierungsbezirk Schneidemühl gebildet.

Zum 30. September 1929 fand im Kreis Deutsch Krone wie im übrigen Freistaat Preußen eine Gebietsreform statt, bei der alle Gutsbezirke bis auf drei aufgelöst und benachbarten Landgemeinden zugeteilt wurden. Am 1. Oktober 1938 wurde der Kreis Deutsch Krone nach der Auflösung der Provinz Grenzmark Posen-Westpreußen in die Provinz Pommern eingegliedert. Der Regierungsbezirk Schneidemühl erhielt aus Traditionsgründen die Bezeichnung „Grenzmark Posen-Westpreußen“. Zum 1. Januar 1939 erhielt der Kreis Deutsch Krone entsprechend der jetzt reichseinheitlichen Regelung die Bezeichnung Landkreis.
Wałcz
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Wałcz
Wappen von Wałcz
Wałcz (Polen)
Wałcz (53° 16′ 0″ N, 16° 28′ 0″O)
Wałcz
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Westpommern
Powiat: Wałcz
Fläche: 38,16 km²
Geographische Lage: ♁53° 16′ N, 16° 28′ OKoordinaten: 53° 16′ 0″ N, 16° 28′ 0″ O | OSM |
Höhe: 109 m n.p.m.
Einwohner: 25.312
(30. Jun. 2019)[1]
Postleitzahl: 78-600
Telefonvorwahl: (+48) 67
Kfz-Kennzeichen: ZWA
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DK 10 Lubieszyn ↔ Płońsk
DK 22 Kostrzyn nad Odrą ↔ Grzechotki
DW 163 Kołobrzeg ↔ Wałcz
Schienenweg: PKP-Linie Nr. 403 (Piła–Ulikowo)
Nächster int. Flughafen: Poznań-Ławica
Gmina
Gminatyp: Stadtgemeinde
Fläche: 38,16 km²
Einwohner: 25.312
(30. Jun. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 663 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 3217011
Verwaltung
Adresse: Plac Wolności 1
78-600 Wałcz
Webpräsenz: www.walcz.pl

Wałcz (deutsch Deutsch Krone) ist eine Kleinstadt in der polnischen Woiwodschaft Westpommern. Sie ist Kreisstadt des Powiat Wałecki. Außerdem ist sie Amtssitz, aber nicht Teil der nach ihr benannten Gmina Wałcz (Landgemeinde Deutsch Krone).
Inhaltsverzeichnis

1 Geographische Lage
2 Geschichte
3 Demographie
4 Städtepartnerschaften
5 Persönlichkeiten
5.1 Söhne und Töchter des Ortes
5.2 Mit Deutsch Krone / Wałcz verbunden
6 Verkehr
7 Literatur
8 Weblinks
9 Einzelnachweise

Geographische Lage

Die Stadt liegt im ehemaligen Westpreußen auf einem flachen Höhenzug, eingebettet in ein großes Buchenwaldgebiet, etwa 20 Kilometer nordwestlich von Piła (Schneidemühl), 130 Kilometer östlich von Stettin und 140 Kilometer südlich von Koszalin (Köslin).

In der Nähe befinden sich der Radaunsee und der Schloss-See. Die Stadt ist ein beliebtes Ausflugsziel und wurde früher als „Perle der Grenzmarkstädte“ bezeichnet.
Radunsee

Schloss-See
Geschichte
Deutsch Krone in Westpreußen, südwestlich von Konitz und südlich von Neustettin in Hinterpommern, auf einer Landkarte von 1908
Rathaus
Ehemalige evangelische Kirche
Nikolauskirche
Gymnasium
Schulgebäude
Hängebrücke über dem Radunsee zur Winterzeit

In einer Schenkungsurkunde aus dem Jahre 1249 wird ein Dorf namens villa Cron erwähnt. Später vorkommende Ortsnamen sind 1303 Arnskrone, Arneskrun sive Wałcz, 1368 und 1380 Welcz, 1375 Corana oder Corona, 1672 Arnes Cron und die Crone, 1766 Deutsch Crone, als Bezeichnungen auf Neupolnisch werden 1867 Wałcz und Wałęcz genannt.[2]

Bei dem in der Gründungsurkunde von 1249 genannten Ort villa Cron handelte sich um eine auf einer Halbinsel im Schloss-See gelegene Siedlung, die auch den slawischen Namen Wałcz trug. In dem Vertrag wurde der Ort dem Templerorden übereignet. Anfang des 14. Jahrhunderts wurden die Askanier Eigentümer der Umgebung, Grenzland zwischen Pommern und Polen, später Neumark genannt. Die gemeinsam regierenden Markgrafen Waldemar, Otto IV., Konrad und Johannes stellten am 23. April 1303 eine Urkunde aus, in der die Ritter von Schöningen und von Liebenthal mit der Gründung der Stadt „Arneskrone“, die neben der Siedlung „Walcz“ entstehen sollte, beauftragt wurden.[3][4] Es war die Zeit der deutschen Ostsiedlung. 1307 wurde die gerade gegründete Stadt an die Familie Liebenow verkauft. Danach gab es immer wieder Streit mit Polen um das Kroner Land. Um des Friedens willen verkaufte es der brandenburgische Markgraf Otto der Faule 1368 an die Polen. Damit blieb Krone für 404 Jahre bei Polen, doch sicherte der polnische König der Stadt zu, dass ihr alle bei Gründung erteilten Rechte erhalten bleiben. Im 15. Jahrhundert litt die Stadt unter den andauernden Kämpfen zwischen Polen und dem Deutschen Orden. 1407 wurde Krone von Soldaten des Ordens eingeäschert und 1460 eroberten Söldner des Ordens die Stadt und vertrieben den Statthalter Hans von Wedell.

Umkämpft war auch die Einführung der Reformation. Zunächst führte Statthalter von Gorka 1535 die lutherische Lehre ein, die Polen wollten dies aber 1594 durch die Einsetzung eines katholischen Pfarrers wieder rückgängig machen. Sie scheiterten an den überwiegend deutschen Bewohnern, die den aufgezwungenen Geistlichen wieder vertrieben. Günstig für die Weiterentwicklung der Stadt wirkte sich die Verleihung der Marktrechte am 20. August 1577 durch den polnischen König Stephan aus. Zu dieser Zeit waren die meisten Einwohner Ackerbürger, die die nahe liegenden Ländereien bewirtschafteten. Dies hatte jedoch zur Folge, dass sich die Stadt nicht ausweiten konnte. Neu ankommenden Siedlern blieb daher nichts weiter übrig, sich weiter außerhalb niederzulassen. So entstand ein neuer Ort, der 1590 unter dem Namen Neustadt Wałcz ein eigenes Stadtrecht erhielt. Erst als im Dreißigjährigen Krieg das Land Krone verwüstet und die wirtschaftliche Not zum Zusammenrücken nötigte, vereinigten sich mit dem Vertrag vom 6. Mai 1658 die beiden Städte.

Durch Artikel V des Warschauer Vertrags von 1773 wurde das Kroner Land Preußen übereignet. Da es bei Bromberg bereits eine Ortschaft namens Polnisch Krone gibt, erhielt die Stadt zur Unterscheidung nun den offiziellen Namen Deutsch Krone. Mit der Bildung des Kreises Deutsch Krone, zu dieser Zeit der zweitgrößte in Preußen, erhielt die Stadt dessen Verwaltungszentrum, hatte aber nur 1155 Einwohner. Nachdem 1665 bereits die Jesuiten eine recht erfolgreiche Lateinschule gegründet hatten – im Jahr 1710 wurden dort 200 Schüler unterrichtet[5] –, durften die evangelischen Bürger 1773 eine eigene höhere Schule ins Leben rufen.[6] Die Lyceum oder Atheneum genannte Schule der Jesuiten wurde 1781 in ein königliches Gymnasium umgewandelt.[5] Der erste eigene evangelische Pfarrer wurde 1794 berufen, doch erst 1823 wurde mit dem Bau der evangelischen Kirche begonnen. Zu dieser Zeit hatte sich die Zahl der Einwohner auf 2500 verdoppelt. Diese Kirche wurde Dienstsitz eines Superintendenten, dessen Diözese (Kirchenkreis) Teil der altpreußischen Kirchenprovinz Westpreußen war.
Wappen Deutsch Krone

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die Stadt von mehreren großen Bränden und 1831 von einer Choleraepidemie heimgesucht; 1848/49 trat die Krankheit erneut auf.[7] Doch machten sich auch Strukturfortschritte bemerkbar. 1828 war Deutsch Krone an die Fernstraße Berlin–Königsberg, die spätere Reichsstraße 1, angeschlossen worden und 1881 erreichte die Eisenbahn mit der Strecke Schneidemühl–Deutsch Krone die Stadt. Mit dem Bau weiterer Eisenbahnlinien entwickelte sich bis 1898 ein Eisenbahnknotenpunkt, der für einen wirtschaftlichen Aufschwung sorgte. Es entstanden Betriebe der Holz- und Metallverarbeitung, der landwirtschaftliche Handel verstärkte sich. Die Einwohnerzahl war auf 7300 angestiegen.

Nachdem die alte höhere Bürgerschule zwischenzeitlich den Status eines Gymnasiums verloren hatte, verfügte die Stadt seit Oktober 1855 wieder über ein vollständiges Gymnasium; es stand an demselben Platz, an dem sich zuletzt die von den Jesuiten im 17. Jahrhundert gegründete Lateinschule befunden hatte.[6] Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Deutsch Krone eine evangelische Kirche, eine katholische Kirche, eine Synagoge, ein Gymnasium, ein katholisches Lehrerseminar, eine Präparandenanstalt, eine Baugewerkschule, ein Amtsgericht und Gewerbebetriebe bzw. Unternehmen verschiedener Wirtschaftszweige (z. B. Eisengießerei, Maschinenbau, Spiritusbrennerei, Bierbrauerei und Holzhandel).[8]

Tiefgreifende Veränderung brachte der Erste Weltkrieg mit sich. Die Grenzen des durch den Versailler Vertrag neu geschaffenen Polens sollten die Gebiete östlich von Deutsch Krone von Deutschland abtrennen. Erst durch Massenproteste der Bürger der betroffenen Städte wurde der gesamte Landkreis neben acht anderen wieder dem Deutschen Reich zugeschlagen. Er wurde in die neue preußische Provinz Grenzmark Posen-Westpreußen eingegliedert und kam mit deren Auflösung 1938 zur Provinz Pommern.[9]

Die Grenzlage der Stadt bereitete der Wirtschaft erhebliche Schwierigkeiten. Durch die Umsiedelung der Bewohner aus den nunmehr polnischen Gebieten strömten etwa 3000 Menschen in die Stadt. Erst in den 1920er Jahren entstanden mehrere Neubausiedlungen, in denen die Neuankömmlinge eine neue Heimat fanden. Da die Stadt jetzt Grenzstadt war, wurde sie 1932 zur Festung erklärt. Die Wehrmacht verlegte 1935 eine Artillerie-Abteilung in die Stadt. Die letzte deutsche Volkszählung ermittelte 1939 14.941 Einwohner.

Im Zweiten Weltkrieg wurden in der Stadt mehrere Lazarette eingerichtet bzw. neu gebaut und eine Marine-Ausbildungseinheit stationiert. 1944 mussten die arbeitsfähigen Bürger an der Verstärkung der so genannten Pommernstellung, einem System von Betonbunkern und Panzersperren, mitarbeiten. Im Januar 1945 wurden die Einwohner von Deutsch Krone aufgefordert, die Stadt zu verlassen. Sie sollten in der 200 Kilometer westlich liegenden Stadt Demmin aufgenommen werden, die dem Ansturm jedoch nicht gewachsen war, so dass viele der Flüchtlinge weiter nach Westen ziehen mussten.


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PostNapisane: 09 cze 2021, 16:38 
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